Lettland: Rund 2.600 Kunden nach schwerer Netzstörung ohne Strom
Eine größere Netzstörung im Bezirk Dobele hat rund 2.600 Kunden in Tērvete, Penkule und Naudīte getroffen. Ursache und Dauer waren zunächst unklar.
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Aktuelle Meldungen und Hinweise rund um Blackout, Stromversorgung und Krisenvorsorge.
Eine größere Netzstörung im Bezirk Dobele hat rund 2.600 Kunden in Tērvete, Penkule und Naudīte getroffen. Ursache und Dauer waren zunächst unklar.
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In mehreren Bonner Stadtteilen waren am Montagabend rund 3.100 Haushalte ohne Strom. Auch das WDR-Studio war betroffen; die Ursache war zunächst unklar.
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Ein langsam ziehender Nor’easter hat von New Jersey bis Neuengland Überflutungen, Sturmschäden und mehr als 130.000 Stromausfälle verursacht.
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Nor’easter im US-Nordosten: Mehr als 100.000 Anschlüsse zeitweise ohne Strom.
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Ein kräftiger Herbststurm verursachte im Westen des US-Bundesstaats Washington zehntausende Stromausfälle. Für Haushalte zeigt das Ereignis, wie schnell viele lokale Schäden gleichzeitig entstehen können.
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Vogelschlag legt in Victoria Stromleitung lahm – 2.459 Kunden betroffen
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Nach Taifun Dujuan sind in Chiba weiterhin rund 17.000 Haushalte ohne Strom. Erdrutsche, umgestürzte Bäume und blockierte Straßen verzögern die Reparaturen.
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Im Visayas-Stromnetz der Philippinen gilt am 23. September erneut eine gelbe Warnstufe. Mehrere Kraftwerke fehlen, die Sicherheitsreserve ist zu klein.
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Moldau will wegen Risiken für Energie- und Wasserversorgung einen Notstand ausrufen. Der Dnister-Zufluss liegt auf historischem Tiefstand, während zugleich die Energieversorgung unter Druck steht.
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Taifun Dujuan bringt Starkregen und schwere Böen nach Ostjapan. In Chiba waren zeitweise mehr als 4.000 Haushalte ohne Strom, während Verkehr und Alltag massiv beeinträchtigt wurden.
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Regionaler Stromausfall am 19. September: Mehrere Straßen in Berlin-Mahlsdorf und Kaulsdorf waren betroffen. Der Netzbetreiber arbeitete an der Wiederversorgung.
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Kerala rechnet erneut mit möglichen Stromabschaltungen am Abend. Hoher Verbrauch, Hitze und fehlende Zukäufe lassen in den Spitzenstunden eine Lücke von rund 900 Megawatt entstehen.
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Libyen steckt mitten in einer Strom- und Treibstoffkrise, die zeigt, wie eng ein instabiles Stromnetz und die Versorgung mit Kraftstoff zusammenhängen. Reuters berichtete am 17. September 2026 aus Tripolis und Bengasi über häufige Stromausfälle, lange Warteschlangen an Tankstellen und stark gestiegene Kosten für private Notstromversorgung. Besonders kleine Unternehmen geraten unter Druck, weil sie gleichzeitig Umsatz verlieren und immer mehr Geld für Dieselgeneratoren ausgeben müssen.
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Mehr als 56.000 Anschlüsse verloren nach einem Umspannwerk-Unfall zunächst den Strom. Am Folgetag waren laut lokalen DTEK-Berichten noch rund 25.000 Haushalte ohne normale Versorgung.
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Auf den Visayas-Inseln der Philippinen ist das Stromnetz am 15. September 2026 zeitweise in die höchste Warnstufe gerutscht. Die National Grid Corporation of the Philippines (NGCP) verhängte für den Zeitraum von 17 bis 19 Uhr einen roten Alarm. Bereits von 15 bis 17 Uhr und anschließend nochmals von 19 bis 20 Uhr galt gelber Alarm. Der Grund war ungewöhnlich knapp: Für eine erwartete Spitzenlast von 2.492 Megawatt standen nur 2.353 Megawatt verfügbare Erzeugungsleistung zur Verfügung.
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Ein Streik im französischen Stromsektor reduzierte zeitweise rund 6,5 Gigawatt Erzeugungsleistung. Ein landesweiter Blackout wurde nicht gemeldet, die Größenordnung zeigt aber die Bedeutung von Reserven und europäischen Netzverbindungen.
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Rosatom wirft der Ukraine einen Angriff auf Diesel-Lkw nahe Saporischschja vor. Der Vorwurf ist nicht unabhängig bestätigt, zeigt aber, wie wichtig Brennstofflogistik für Notstromsysteme ist.
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Reuters warnt vor einem schwierigen Winter für die Ukraine. Angriffe auf Infrastruktur, Logistik und Wirtschaft schwächen Reserven – ein sicherer landesweiter Blackout ist damit jedoch nicht prognostiziert.
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59 indische Kohlekraftwerke hatten am 9. September nur noch kritisch niedrige Vorräte. Hitze, hohe Nachfrage, niedrige Wasserstände und begrenzte Speicher erhöhen den Druck auf das Stromsystem.
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Googles größte Europa-Investition bringt Finnlands Stromsystem in die politische Debatte. Oppositionelle warnen vor langfristigem Druck auf Erzeugung, Netze und Preise – ein akuter Blackout steht jedoch nicht bevor.
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Beide Reaktoren von Cernavodă bleiben wegen extrem niedriger Donau-Wasserstände außer Betrieb. Rumänien kompensiert rund 1,3 bis 1,4 GW fehlende Kernkraft mit Importen und anderen Erzeugern.
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In Gambia haben anhaltende Stromausfälle, die nach Angaben von Bewohnern mancherorts bis zu 48 Stunden dauern, Proteste ausgelöst. Hohe Nachfrage, technische Probleme und begrenzte Importe belasten die Versorgung.
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Am 7. September fiel auf Kreta in allen vier Regionalbezirken zeitweise der Strom aus. Ursache war eine Störung der Verbindung zum griechischen Festland; lokale Erzeugung half bei der Wiederherstellung.
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Ein Defekt an einem 22-kV-Stromwandler und Leistungsschalter löste in Chinchwad einen Großbrand aus. Haushalte, Industrie und für rund 25 Minuten auch die Pune Metro waren betroffen.
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Seit 20. August ist die Anlage ohne externe Netzversorgung und auf Notstromdiesel angewiesen. Eine von der IAEA vermittelte Feuerpause soll Reparaturen ermöglichen, während die Treibstoffreserven sinken.
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Ein erfahrener Ingenieur des britischen Systembetreibers NESO warnt vor wachsenden Betriebsrisiken. Ofgem untersucht bereits die kritischen Netzbedingungen während der Juni-Hitzewelle.
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Mehrere schwere Gewitterwellen haben am 3. September in Südost-Michigan Bäume und Leitungen beschädigt. Am Abend meldete DTE Energy mehr als 303.000 Stromunterbrechungen.
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Extreme Hitze treibt den Stromverbrauch in den USA nach oben. PJM, das rund 67 Millionen Menschen versorgt, hat wegen knapperer Reserven eine Maximum Generation Emergency ausgerufen.
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Am 1. September wurde das Umspannwerk Turnow-Preilack nahe dem Kraftwerk Jänschwalde offenbar gezielt angegriffen. Mehrere Flugkörper mit leitfähigem Material verursachten Kurzschlüsse, ein Kraftwerksblock schaltete sich ab.
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Neun Tage nach dem schweren Sturm vom 22. August waren in Litauen am 31. August noch mehr als 10.000 aktive Verbraucher ohne Strom. VERT stufte das Ereignis nun offiziell als Unfall im Energiesystem ein.
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Nach dem schweren Sturm vom 28. August waren am Sonntag weiterhin Zehntausende Haushalte in San Antonio ohne Strom. Hunderte Leitungen wurden beschädigt, mehr als 100 Ampeln waren außer Betrieb.
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Zwei Fehler an unterirdischen 33-kV-Kabeln haben große Teile Gozos über mehr als einen Tag ohne Strom gelassen. Mit der Dauer fielen auch Mobilfunk-Notreserven aus.
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Nach einem erfolgreichen Cyberangriff auf ein kleines britisches Gaskraftwerk warnt eine neue Analyse vor jahrelangen Sicherheitslücken bei hunderten kleineren Stromerzeugern.
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Der Brüsseler Netzbetreiber Sibelga listet für den 27. August mehrere geplante Unterbrechungen. In Forest ist eine Abschaltung ausdrücklich für die Reparatur einer Störung vorgesehen.
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Die Stadt Clewiston kündigte am 25. August kurzfristig eine geplante Abschaltung ab Mitternacht an. Wegen notwendiger Arbeiten am Umspannwerk soll der Strom mindestens zwei Stunden ausfallen.
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Am 25. August steht das Visayas-Stromnetz zeitweise auf Rot. Rund 2.421 MW verfügbare Kapazität treffen auf eine erwartete Spitzenlast von 2.570 MW.
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Ein Stromausfall im Kontrollzentrum von CrossCountry in Birmingham machte zentrale Betriebssysteme unbrauchbar. Am 23. August wurden deshalb fast alle Verbindungen gestrichen.
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Ein heftiger Sturm hat in Lettland massive Schäden am Stromnetz verursacht. Am Sonntagmorgen waren zeitweise fast 277.000 Kunden ohne Strom, zahlreiche Umspannwerke und Hochspannungsleitungen fielen aus.
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Ein Ausfall der Datenverbindungen zwischen großen Solarparks und dem Kontrollzentrum führte auf Zypern zu großflächigen Stromabschaltungen. Rund 100 MW Leistung gingen verloren.
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Red Eléctrica hat am 20. August erneut die industrielle Nachfrage reduziert. 613 MW wurden mobilisiert, um zusätzliche Reserve im spanischen Stromnetz zu schaffen.
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Ein schwerer Fehler auf der Akosombo–Volta-Leitung hat am 20. August Teile Ghanas vom Strom getrennt. Schutzsysteme schalteten mehrere Kraftwerke automatisch ab.
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Das Stromnetz der Visayas steht am 19. August erneut unter Rot-Alarm. Ausfälle zahlreicher Kraftwerke und geringe Reserven führen zu rotierenden Abschaltungen.
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Ermittler bringen defekte Stromleitungen mit schweren Waldbränden in Griechenland in Verbindung. HEDNO widerspricht einer zentralen Zahl deutlich.
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Tropensturm Lala beschädigt Übertragungsleitungen auf Oʻahu, Maui und Hawaiʻi Island. Zeitweise sind über 250.900 Kunden ohne Strom, Reparaturen werden durch Überschwemmungen und schwieriges Gelände gebremst.
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Sibelga meldet binnen weniger als 24 Stunden Niederspannungsstörungen in Schaerbeek, Ixelles, Watermael-Boitsfort und Ganshoren. Ein stadtweiter Blackout ist nicht belegt.
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Stromausfälle treffen gleichzeitig Teile von Kasachstan, Kirgisistan, Tadschikistan und Usbekistan. In Almaty stehen Metro und Ampeln still – die Störung läuft über das gekoppelte Regionalnetz.
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Mehrere Stromausfälle haben den Rotterdamer Hafen getroffen. Bei ExxonMobil wurde die Versorgung unterbrochen – während eine tödliche Explosion für zusätzliche Unruhe sorgte.
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Mitten in der Nacht fällt in Dortmund-Kirchlinde bei rund 900 Haushalten der Strom aus. Der überraschende Grund: Unbekannte manipulieren eine Anlage, um Kupferkabel zu stehlen.
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Ein Drohnenangriff hat ein wichtiges Umspannwerk in Zawiya vollständig zerstört. Große Gebiete südlich der Stadt verloren den Strom, während weitere Kraftwerksleistung außer Betrieb bleibt.
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Großbritannien führt ein neues Notfallverfahren ein. Bei akutem Strommangel kann NESO künftig rollierende Abschaltungen mit nur sieben bis acht Stunden Vorlauf vorbereiten.
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Österreichs Dürre trifft jetzt die Stromproduktion. An den Donaukraftwerken des Verbund liegt die Erzeugung rund 30 Prozent unter dem langjährigen Schnitt, kleinere Anlagen stehen bereits still.
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Europas größtes Atomkraftwerk verlor am 8. August innerhalb weniger Stunden zweimal die externe Stromversorgung. Beide Male mussten Dieselgeneratoren übernehmen.
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Stromausfall in einer Notaufnahme in Bihar: Trotz Transformator und Notstromsystemen mussten Ärzte kurzzeitig mit Handylicht weiterarbeiten.
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Ein kurzer Stromausfall im Manchester Rail Operating Centre stoppte Züge in Nordwestengland. Besonders brisant: Die Notstromversorgung reagierte nicht schnell genug.
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Die totale Sonnenfinsternis vom 12. August wird zur planbaren Belastungsprobe für Europas Stromnetze. Ein Blackout gilt nicht als wahrscheinlich, doch die Leitstellen bereiten sich vor.
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Eine schwere Hitzewelle lässt den Stromverbrauch in mehreren chinesischen Regionen auf Rekordwerte steigen. Ein Blackout blieb bislang aus, doch die Reserven geraten unter Druck.
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Noch während Techniker das kubanische Stromnetz nach dem landesweiten Blackout wieder aufbauen, kollabiert es ein zweites Mal. Millionen Menschen bleiben zwischen Hitze, Dunkelheit und Unsicherheit zurück.
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Kuba erlebt den nächsten landesweiten Blackout. Rund zehn Millionen Menschen sind betroffen, während Brennstoffmangel, veraltete Kraftwerke und fehlende Reserven das Netz an seine Grenzen bringen.
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Historisches Niedrigwasser zwingt Ungarn zur Abschaltung des Kernkraftwerks Paks. Fast die Hälfte der heimischen Stromproduktion fällt ausgerechnet während einer Hitzewelle weg.
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Mitten in einer Hitzewelle ist die Stromversorgung im Osten und Süden Libyens vollständig zusammengebrochen. Ursache und Dauer waren zunächst unbekannt.
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Ein geplatztes Wasserrohr flutet eine Umspannstation in Adelaide. Rund 1.200 Anschlüsse fallen aus, eine Schule schließt und Operationen werden verschoben.
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Historischer Wassermangel zwingt Rumänien zur Abschaltung beider Reaktoren in Cernavodă. Rund 1.400 Megawatt fehlen – mitten in der Hitzewelle.
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Schwere Gewitter haben North und South Carolina getroffen. Zeitweise waren mehr als 42.000 Haushalte und Betriebe ohne Strom, besonders rund um Asheville und Mooresville.
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Ein mindestens EF2-starker Tornado verwüstet Menasha und Appleton. Mehr als 30.000 Haushalte und Betriebe verlieren zeitweise den Strom.
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Mehrere Städte im Nordosten Nigerias waren 32 Stunden vollständig vom regulären Stromnetz getrennt. Grund war eine Großbaustelle an einer zentralen 330-kV-Leitung.
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Starkregen, überflutete Unterführungen und Tausende Stromausfälle: Ein heftiges Gewitter hat Edmonton in Kanada innerhalb weniger Minuten lahmgelegt.
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Weniger als 30 Stunden nach dem ersten landesweiten Ausfall ist Georgiens Stromnetz erneut zusammengebrochen. Metro, Züge, Wasser und mobiles Internet waren betroffen.
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Ausfälle trafen Valletta, Behörden, Gerichte, Geschäfte und sogar ein UEFA-Spiel. Erst nach Kabelreparaturen kehrte der Strom in die Hauptstadt zurück.
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Nach einem Leitungsfehler trennten sich Rechenzentren in Nord-Virginia gleichzeitig vom Netz. Über drei Gigawatt Nachfrage verschwanden in Sekunden.
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Extreme Hitze, Rekordverbrauch und mehrere Kabeldefekte haben auf Malta zahlreiche Orte stundenlang vom Strom getrennt. Für viele Bewohner wurde die Nacht ohne Ventilatoren und Klimaanlagen zur Belastungsprobe.
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Extreme Hitze, hohe Nachfrage und Kraftwerksausfälle trieben das westliche SPP-Netz am 20. Juli 2026 bis zur höchsten Notfallstufe. Kontrollierte Abschaltungen blieben knapp aus.
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Ein Total System Blackout legte am 20. Juli 2026 den Stromkorridor von Bataraza bis Taytay auf Palawan lahm. Die Ursache war zunächst unklar.
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Ein unterirdischer Fehler legte am 19. Juli 2026 große Teile der Südseite von Cairns lahm. Mehr als 2.300 Anschlüsse waren betroffen, während Spezialteams nach der beschädigten Stelle suchten.
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Ein Fehler auf einer 220-kV-Leitung hat am 17. Juli 2026 in der Region Kalyan östlich von Mumbai mehr als 460.000 Stromanschlüsse lahmgelegt. Dauerregen erschwerte die Reparatur, bevor nach gut zwei Stunden wieder Strom floss.
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Kurz nachdem PG&E Entwarnung bei möglichen Sicherheitsabschaltungen gegeben hatte, traf ein ungeplanter Stromausfall mehr als 6.000 Anschlüsse im Contra Costa County.
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Ein umgestürzter Strommast ließ den Bahnhof Silchar in Assam mehr als dreieinhalb Stunden ohne Strom zurück. Hunderte Reisende suchten ihre Wagen mit Handylicht.
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Kubas Stromnetz ist am 14. Juli 2026 erneut vollständig zusammengebrochen. Innerhalb von nur acht Tagen war es bereits der dritte landesweite Blackout.
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Eine Verpuffung im Umspannwerk Remseck-Aldingen legte am 13. Juli 2026 die Stromversorgung in mehreren Orten lahm und löste zusätzlich eine Warnung vor möglichen Rauch- und Isoliergasen aus.
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Am Sonntagnachmittag fiel im Bereich Obsthaldenstrasse und Primelstrasse unerwartet der Strom aus. Das ewz meldete eine örtlich begrenzte technische Störung im 230/400-Volt-Netz.
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Mitten in der Nacht fiel rund um Ribagnac der Strom aus. Meldungen kamen aus einem Radius von etwa 17 Kilometern; erst am Nachmittag war die Versorgung wieder da.
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Am Freitagmittag fiel auf Dominica nahezu gleichzeitig der Strom aus. DOMLEC meldete einen inselweiten Ausfall; die Ursache war zunächst noch unklar.
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In Queensland traf ein größerer Stromausfall die Whitsundays. Betroffen waren unter anderem Airlie Beach, Cannonvale, Proserpine und ein Einkaufszentrum.
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In Kuwait und Bahrain kam es zu Stromausfällen, die Behörden meldeten später Entwarnung. Der Vorfall zeigt: Auch reiche Staaten sind nicht automatisch ausfallsicher.
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Auf Kuba ist am 6. Juli 2026 erneut das nationale Stromnetz zusammengebrochen. Für Millionen Menschen bedeutete das Hitze, Dunkelheit, improvisiertes Kochen und die bange Frage, wann das Licht zurückkommt.
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Nach schweren Unwettern und Hitze waren in den USA mehr als 623.000 Haushalte und Betriebe ohne Strom. Besonders betroffen waren Pennsylvania, Michigan, New York und Connecticut.
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Schwere Gewitter und extreme Hitze haben in den USA rund um den 4. Juli massive Stromausfälle ausgelöst. Der Fall zeigt, wie schnell ein Feiertag zum Stresstest wird.
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Eine brutale Hitzewelle treibt den Stromverbrauch im Osten der USA Richtung Rekord. Netzbetreiber PJM ordnete Notmaßnahmen an, um großflächige Ausfälle zu verhindern.
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Kurz vor dem langen Feiertagswochenende fiel in San Francisco der Strom aus. Mehr als 2.400 PG&E-Kunden waren betroffen, ein Costco musste schließen und Ampeln blieben dunkel.
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Nach schweren Gewittern waren im Norden des US-Bundesstaates New York tausende Haushalte ohne Strom. Gleichzeitig wurde extreme Hitze erwartet.
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Aktuelle Blackout-News: Wegen extremer Hitze wurde in der PJM-Region der USA ein Netz-Notfall ausgerufen. Der Fall zeigt, wie schnell hohe Last und knappe Reserven kritisch werden.
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Eine Explosion in der Subestación Paute Molino hat in Ecuador am 30. Juni 2026 Stromausfälle in mehreren Provinzen ausgelöst. Der Vorfall zeigt, wie schnell ein kritischer Netzpunkt den Alltag stören kann.
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In der Ukraine sind Teile von acht Regionen nach Angriffen und Beschuss ohne Strom. Gleichzeitig steigt der Verbrauch durch Hitze deutlich an.
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Ein technischer Fehler im nationalen Stromnetz hat Tansania am 27. Juni 2026 großflächig in die Dunkelheit geschickt. Der Vorfall zeigt, wie schnell Alltag, Kommunikation und Versorgung kippen können.
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Nach schweren Erdbeben in Venezuela werden Stromausfälle zum zweiten Schlag: Häfen, Industrieanlagen und die Versorgung der Bevölkerung geraten unter Druck.
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In Teilen von Dadar Parsi Colony und Kings Circle dauerte ein Stromausfall viele Stunden. Der Ärger ist groß – und der Fall zeigt, warum Stadtwohnungen einen eigenen Notfallplan brauchen.
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Nach dem schweren iberischen Blackout will Spanien Mobilfunkanbieter verpflichten, ihre Netze bei Stromausfällen länger am Leben zu halten. Für Haushalte ist das eine klare Warnung: Kommunikation braucht einen Plan B.
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In Nordfrankreich waren während einer massiven Hitzewelle Tausende Haushalte ohne Strom. Der Vorfall zeigt, warum Blackout-Vorsorge auch im Sommer wichtig ist.
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Schwere Unwetter haben am 22. Juni 2026 in Southwest und Central Virginia lokale Stromausfälle ausgelöst. Besonders betroffen waren Roanoke County, Franklin, Bedford und Amherst.
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Erst Mission und Castro, dann Bernal Heights: San Francisco erlebte binnen eines Tages mehrere kurze Stromausfälle. Die Ursache ist noch unklar, für Haushalte ist die Botschaft aber eindeutig.
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Schwere Gewitter haben am 20. Juni 2026 im Raum San Antonio tausende Haushalte ohne Strom gelassen. Der Fall zeigt, warum Starkregen, Hitze und Stromausfälle zusammen gedacht werden müssen.
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Starke Gewitter haben am 19. Juni 2026 in North Texas lokale Stromausfälle verursacht. Der Vorfall zeigt, wie schnell ein normaler Sommertag zur Stromausfall-Lage werden kann.
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Nach dem Stromausfall in Reutlingen prüfen Ermittler neue Hinweise auf mögliche Sabotage an weiterer Strominfrastruktur. Der Fall zeigt, wie schnell lokale Schäden den Alltag lahmlegen können.
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Rund um den Flughafen Lohegaon in Pune kam es nachts zu einem mehrstündigen Stromausfall. Laut lokalen Berichten beschädigte ein Müllbrand unterirdische Stromkabel.
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Der Mai 2026 zeigte, dass Stromausfälle nicht nur ein Winterthema sind. Hitze, hohe Nachfrage und ältere Infrastruktur können auch im Frühsommer zum Problem werden.
Mehr erfahrenDer Stromausfall in Spanien und Portugal im April 2025 zeigt, dass auch moderne Stromnetze verwundbar sind. Für Haushalte zählt am Ende vor allem einfache Vorbereitung.
Mehr erfahrenEin Stromausfall trifft kleine Geschäfte oft sofort. Kasse, Licht, Kühlung, Sicherheit und Kommunikation müssen auch ohne normale Stromversorgung funktionieren.
Mehr erfahrenIm Februar 2026 kam es in der Dominikanischen Republik erneut zu einem großen Stromausfall. Der Vorfall zeigt, warum einfache Vorbereitung im Haushalt keine Panikmache ist, sondern praktische Vorsorge.
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